Mehr Conversions mit Landing Pages – Tipps zur Optimierung

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Das Online Marketing kennt viele Wege, um User auf eine Webseite zu lenken. Über Werbebanner, Google-Anzeigen oder Links in Newslettern „landet“ der Nutzer auf die verlinkte Seite, der Landing Page.

Im Idealfall endet die Interaktion jedoch nicht hier. Über einen sogenannten Call-to-Action-Button sollte der Besucher nicht nur zu einer Handlung (z.B. Kauf eines Produkts) aufgefordert werden, sondern diese auch durchführen. Ist dieses Ziel erreicht, spricht man von einer Conversion.

Wer seine Conversion-Rate steigern möchte, kann mit wenigen Überlegungen und Kniffen seine Landing Pages so optimieren, dass die Nutzer treffender angesprochen werden.

Keine Versprechen brechen

Jeder Besucher gelangt mit einer bestimmten Erwartung auf die Seite, da er den Link nicht ohne Grund angeklickt hat. Wer dabei mit Versprechen lockt und diese auf der Landing Page nicht einhält, kann sicher sein, dass der Nutzer schneller wieder weg ist, als man „Conversion“ sagen kann. Wirbt man mit einem kostenlosen Katalog, dann sollte der Besucher diesen auch auf der Seite vorfinden und nicht unbedingt zu einer Produktseite gelangen.

Um seine Landing Page dahingehend zu optimieren, sollte man sich fragen: Mit welcher Erwartung klickt mein Besucher auf den Link? Was möchte er vermutlich vorfinden? Diese Erwartung sollte von der Seite erfüllt werden. Der Kunde möchte Informationen, dann sollten diese auf der Seite stehen. Er möchte eine Produktberatung, dann sollte genau das stattfinden.

Unterschiedliche Werbebotschaften unterschiedlich verpacken

Jedes Produkt, jedes Werbeanliegen und jede Botschaft sollte mit einer eigenen Landing Page beworben werden. Denn zu schade wäre es, wenn die vom Besucher gesuchte Bohrmaschine in einer allgemeinen Präsentation von Werkzeugen und Handwerkerbedarf unterginge.

Es kann sich auch lohnen für unterschiedliche Zielgruppen verschiedene Seiten anzulegen. Schließlich möchte der typische Heimwerker vielleicht anders angesprochen werden als eine DIY-Bastlerin, obwohl sie im Endeffekt die gleichen Produkte benötigen.

Vorzüge hervorheben und Bedenken zerstreuen

Eine Landing Page ist gleichermaßen Verkäufer und Berater für den User. Innerhalb von Sekunden entscheidet er, ob er das vorgestellte Produkt oder Angebot kaufen bzw. in Anspruch nehmen möchte. Aus diesem Grund sollten die Vorteile und das Alleinstellungsmerkmal (USP – unique selling proposition) deutlich hervorgehoben und auf dem ersten Blick erkennbar sein. Überschriften, Listen oder Grafiken sind beispielsweise sogenannte Ankerpunkte und werden vom Menschen eher wahrgenommen als Textinhalte.

So mancher Besucher hegt möglicherweise Bedenken. Deswegen sollte man versuchen sich in die Gedankenwelt des Seitenbesuchers zu versetzen und klären: Schaut die Landing Page vertrauenswürdig aus? Können einzelne Bedenken aus dem Weg geräumt werden, wenn man sich sachlich und in einfacher Sprache anspricht? An dieser Stelle lohnt es sich auch Siegel und Zertifikate zur Vertrauensbildung auf der Landing Page einzubinden.

Die Landing Page ausgiebig testen

Das Design und der Text der Landing Page stehen? Dann wird es Zeit sie auf Herz und Nieren zu prüfen. Da haben Seitenbetreiber verschiedene Möglichkeiten. Beispielsweise könnten sie sie einem Usability-Test unterziehen. Allein dafür gibt es zahlreiche Methoden, die für die Evaluation von Landing Pages in Frage kommen.

Eine andere Möglichkeit sind A/B-Tests. Anders als bei multivariaten Tests wird bei der Landing Page nur eine Variable verändert (z.B. Position des Call-to-Action-Buttons). Dann werden das Original und die veränderte Fassung gegeneinander getestet und anschließend überprüft, welche Seite bessere Ergebnisse geliefert hat.

Gastbeitrag: Stephanie Wächter von Gutscheinbunny.de

 




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