Kanzleimarketing – die besten Wege für die Mandantenakquise

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Kanzleimarketing wird für die Mandantenakquise tagtäglich wichtiger

Über 150.000 Anwälte sind in Deutschland zugelassen und bieten ähnlich oder gleiche Dienstleistungen an. So ist ein immer stärkerer Wettbewerb in dem Markt der Rechtsberatung erkennbar.

Mit gutem Kanzleimarketing und der richtigen Werbung können Anwälte in diesen Wettbewerb locker bestehen.

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Was ist Kanzleimarketing?

Hier ein Auszug aus cyclopaedia.net Das Kanzleimarketing bezeichnet das Marketing von Rechtsanwälten. Das anwaltliche Marketingkonzept unterliegt, zumindest was die Prozessvertretung angeht, der Besonderheit einer weitreichenden Preis- und Standortbindung, so dass konzeptionelle Spielräume bei der Ausgestaltung des Dienstleistungsangebots und der Werbung verbleiben.

Aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht bildet das Rechtsmarketing eine neue Spezialisierungsform. Seit dem Fall des faktischen Werbeverbots ist Rechtsanwälten in den gesetzlichen Grenzen, insbesondere der §§ 6 ff. BORA, § 43b BRAO und der §§ 1 und 3 UWG, gestattet, Werbung zu betreiben.

Die Mandantenakquise ist ein Teil des Kanzleimarketing und wird auch gern als Anwaltswerbung oder Anwaltswerbung bezeichnet. Anwaltsmarketing ist eines der wichtigsten Bereiche für einen Rechtsanwalt, um erfolgreich und kontinuierlich arbeiten zu können.

Warum es Anwälte besonders schwer haben bei der Mandatenakquise

Nahezu jeder Unternehmer und Selbstständige kann sich in Sachen Werbung und Marketing auslassen. Hier kann man testen oder auch an Grenzen im Bereich der Werbung gehen. Bei Anwälten, Steuerberatern und ähnlichem Berufen ist das ganz anders.

Das oben beschriebene Werbeverbot schränkt Anwälte in der Mandantenakquise und jeder Art von Werbung stark ein. Genau deshalb bedarf es gutem Kanzleimarketing, um dauerhaft mit seiner Rechtsanwaltskanzlei bestehen zu können.

Der Ruf von Anwälten kann hinderlich sein

Es gibt auch noch einen weiteren wichtigen Punkt der eine gewisse Einschränkung im Bereich der Mandantenakquise darstellen kann. Es ist – der öffentliche Ruf von Anwälten. Auf www.lto.de gibt es einen interessanten Artikel zum Thema „Ansehen der Rechtsanwälte“. Hier ein Auszug:

„Der Rechtsanwalt ist hochverehrlich, obwohl die Kosten oft beschwerlich“

…schrieb einst Wilhelm Busch. Zustimmung würde er heute wohl nur noch zur zweiten Hälfte erhalten. Wie die am 20. August veröffentlichte Berufsprestige-Skala des Allenbacher Instituts für Demoskopie zeigt, zählen Anwälte nur für 24 Prozent der Bürger zu den angesehensten Berufsträgern, Tendenz sinkend. Was ist da bloß passiert? weiter lesen auf lto.de

Der Ruf einer Person bzw. einer Firma oder deren Expertenstatus darf niemals unterschätzt werden. Es ist sogar ein wichtiger Teil, um im Wettbewerb bestehen zu können. Klar ist, dass auch jeder Anwalt seine Brötchen verdienen muss. Doch was man manchmal sieht und hört im Bereich der Abmahn-Industrie ist nicht alles gut für den Ruf von Anwälten.

So sind das Werbeverbot und Öffentliche Ruf von Anwälten eine Sache, die im Kanzleimarketing sehr beachtet werden muss. Gutes und gezielt Anwaltsmarketing ist sind somit wichtiger de je.

 

7 Fehler beim Anwaltsmarketing

1. Zu viel Selbstdarstellung

Wir erleben es immer wieder auf Websites, Flyer und Foldern – Bilder mit verschränkten Armen, kein Lächeln und starrer Blick.

Hier ist einfach die Frage – ist es das, was potentielle Mandanten, sehen wollen? Eher nicht. Die Frage ist doch eher – Was wollen Mandanten sehen und lesen?

Potentielle Mandanten wissen wie Anwälte aussehen. Ein seriöser Anwalt tritt selbstbewusst auf und ist meistens mit Anzug zusehen. Aber nochmal – Das ist bekannt.

Wie in jedem anderen Geschäft sind auch die Mandanten ganz normale Kunden. Und ganz normale Kunden interessieren sich in der Regel nur für eins:

“Was ist für mich drin?“ oder „Versteht der Anwalt oder die Kanzlei ihr Handwerk?“ oder „Wie sind die Erfolgsaussichten, wenn ich diesen Anwalt oder Kanzlei engagiere?“ oder „Welche Erfahrungen und Erfolge kann der Anwalt oder die Kanzlei vorweisen?”

2. Von oben herab

Wenn man einige Anwälte auf deren Websites, im Internet oder auch in Magazinen sieht, könnte der Eindruck entstehen, der sei “abgehoben”, “ arrogant” oder einfach in einer anderen Welt. Hier ist wieder die Frage, ob das förderlich ist, um regelmäßig neue Mandanten zu gewinnen.

Na klar Selbstbewusstsein ist wichtig und erfolgreiche Menschen sind oft ein Stück weit selbstbewusster. Das ist auch in Ordnung so.

Jeder sollte versuchen sich in die Rolle eines potentiellen Mandanten hinein zu versetzen. Hier ist auch die Frage – Wie erwarten potentielle Mandanten ihren zukünftigen Anwalt?

3. Gleichgültigkeit

Hier habe ich einen schönen Artikel zum Thema Gleichgültigkeit gefunden “Gleichgültigkeit ist der teuerste Fehler”. Dieser Artikel handelt von Gleichgültigkeit zwischen Steuerberater und Mandant. Und doch passt der Inhalt des Artikels auch wunderbar in den Bereich der Rechtsberatung – sprich Anwälte.

Niemand auch nicht Anwälte können sich erlauben gleichgültig mit Kunden oder Mandanten umzugehen. Auch hier gilt, dass es schwieriger und teurer ist neue Mandanten zu gewinnen, als bestehende Mandanten zu einer Rechtsberatung zu bewegen.

4. Mandantenakquise über Portale

Werbung und Mandantenakquise über diverse Anwaltsportalen ist eine tolle Angelegenheit. Wenn man den Werbeaussagen manchmal komplett Glauben schenken würde, dann könnte man meinen, dass man über diese Portale immens viele Mandanten gewinnt.Doch die Frage ist – Wie sieht die Realität aus?

Leider habe ich keine Statistiken oder Studien darüber, wieviel Mandanten man über Anwaltsportale gewinnen kann. Aber eines weiß ich – man ist in den Portalen niemals allein. Die Konkurrenz allein in solchen Anwaltsportalen ist oft gigantisch. Für wen soll sich der zukünftige Mandant entscheiden?

Meine Empfehlung ist: Mit Anwaltsportalen kann man sich wunderbar eine positive Online-Reputation aufbauen und bestimmt kann der eine oder andere Mandant über solche Portale gewonnen werden. Doch die eigene professionelle Website bzw. Kanzleihomepage sollte im Kanzleimarketing immer der Mittelpunkt in der Mandatenakquise im Internet sein. Denn hier kann sich jeder potentielle Mandant umfassend über Dienstleistungen, Erfahrungen und Erfolge der Kanzlei informieren.

Ist die Website einer Kanzlei bzw. eines Anwalts auf Conversion – sprich Kontaktaufnahme – optimiert, wird ein potentieller Mandant nicht so schnell das Weite suchen. Wenn die Anwaltswebsite jetzt noch mit Tipps, Hinweise und Neuigkeiten auftritt wird es immer wahrscheinlicher, dass eine Mandant hier Vertrauen findet und Kontakt aufnimmt.

5. “ich bin Anwalt” Schaufenster Website

Extrem oft findet man solche Webseiten wo geschrieben steht: “Herzlich Willkommen ich bin ein Anwalt” Hier auch wieder die Frage: Will das ein potentieller Kunde bzw. Mandant lesen oder weiß er das bereits?

Eines muss man über Webseiten Besucher ist. Webseiten Besucher sind extrem faul und entscheiden innerhalb von 3-5 Sekunden, ob sie auf einer Website bleiben oder wieder zurückgehen und weiter versuchen.

Hier ist meine Empfehlung, dass man besonders in der Überschrift – also das was man meistens zuerst sieht und liest – dass man hier einen besonderen Nutzen oder einen besonderen Vorteil darstellt. Das bedeutet, dass man in der Überschrift einen Grund liefern kann, warum der Website Besucher hierbleiben soll.

Ich bin mir sicher, dass jeder Anwalt und jede Kanzlei irgendwelche Alleinstellungsmerkmale hat und somit viele Gründe liefern kann hier zu bleiben oder gar schnell Kontakt aufzunehmen.

6. Stillstand ist Rückschritt

Nichts steht still und schon gar nicht wir Menschen und das Internet. Wo früher noch einfacher Schaufenster Websites ausgereicht haben, so können genau diese Websites heute keinen Blumentopf mehr gewinnen.

Jede Person kann über das Internet nahezu alles, zu jedweder Firma oder Person, herausbekommen bzw. er-recherchieren. Heute ist es ein leichtes nach Erfahrungen und Referenzen über eine Firma zu googlen, um sich so ein besseres Bild von der Firma oder von einer Person machen zu können.

Früher war das Internet eher eine “nice to have” Geschichte und heute ist das Internet der wichtigste Information-und Recherchekanal. Das bedeutet vor allem auch, dass sich jede Firma, jeder Anwalt und auch jede Kanzlei überlegen muss, welche Informationen kann sie vorab liefern bzw. welche Tipps und Hilfestellungen kann man veröffentlichen.

7. nur online aktiv

Viele Unternehmer und Selbstständige haben erkannt, dass das Internet ein toller Marketingskanal sein kann und ideal für die Kundengewinnung geeignet ist. Doch wer nur einen Marketingweg genutztMache schwer abhängig von diesem.

Clevere Unternehmer und dazu zählen auch Anwälte sollten immer einen Marketingmix nutzen. Für die online Mandantenakquise gibt es natürlich auch viele Wege. Diese Wege können sein – Content Marketing, Video Marketing, Anzeigen Marketing und vieles mehr.

Doch auch außerhalb des Internets – sprich offline – gibt es viele viele Möglichkeiten im Bereich der Anwaltswerbung. Nur allein das Bewusstsein zu haben, auch außerhalb des Internets Mandanten zu gewinnen, ist ein Gewinn für jeden Anwalt und jede Kanzlei und fördert die Kreativität zu Maßnahmen. Diese Möglichkeiten außerhalb des Internets reichen vom Empfehlungsmarketing bis hin zu Kooperationen mit anderen Unternehmen.

 

Beispiele für exzellentes Kanzleimarketing

Hier möchte ich ein wunderbares Beispiel für Anwaltsmarketing im Internet aufzeigen. Es gibt bestimmt viele andere Beispiele für gutes Kanzleimarketing oder funktionierende Mandantenakquise, doch diese Kanzlei ist mir schon so oft vor die Linse gekommen und ich war jedes Mal begeistert, so dass ich heute aufzeigen möchte, was wir konkret gefällt.

Es geht um die Kanzlei Wilde, Beuger und Solmecke und deren Website wbs-law.de

5 Punkte die ich top finde

1. Sehr informativ

Die Website von wbs-law.de ist eher ein Blog oder besser gesagt ein Nachschlagewerk zu den unterschiedlichsten Themen im Bereich der Rechtsberatung. Das zeigt, das Ziel von gutem Content Marketing – hochwertige Informationen liefern!

Den Schwerpunkt der Inhalte bildet der Bereich Abmahnungen. Doch auch einfach gute und informierende Themen wie zum Beispiel das Thema“Warum auch Flyer und Prospekte ein vollständiges Impressum” sind hier zu finden.

2. Kontaktmöglichkeiten immer sichtbar

Wer Anfragen von potentiellen Mandanten bekommen Stelle, der muss es diesen natürlich so einfach wie möglich machen, Kontakt aufnehmen zu können. Auf der Webseite von www.wbs-law.de hat man mehrere Möglichkeiten, an den verschiedensten Stellen, Kontakt aufzunehmen.

So sind oben rechts Telefonnummer, Faxnummer und E-Mail-Adresse immer zu sehen. In der rechten Spalte ist in rot hervorgehoben nochmal eine Telefonnummer und E-Mail-Adresse deutlich zu sehen.

Das noch nicht alles: Weiter geht es mit der Kontaktmöglichkeit über Skype in der rechten Spalte. Ist man am Ende einer Seite oder eines Artikels angelangt, hat man nochmal die Möglichkeit mit der Kanzleie in Kontakt zu treten, denn am Ende ist auch wieder die Telefonnummer und eine Verlinkung zum Kontaktformular vorhanden. Man hat praktisch immer die Möglichkeit, egal wo man sich befindet, mit der Kanzlei in Kontakt zu treten.

Aus meiner Sicht – ein wirklich gut gelungenes Beispiel, wenn man das Ziel hat Anfragen von potentiellen Mandanten zu erhalten.

Festzustellen ist, dass es wirklich viele Anwälte und Kanzleien gibt, die in dem gleichen Gebiet tätig sind, doch die wenigsten haben so viele Kontaktmöglichkeiten implementiert wie hier im Beispiel der Webseite von www.wbs-law.de. Eigentlich komisch

3. Hohe Präsenz in Suchmaschinen

Das Thema Content Marketing ist in aller Munde und wird hier exzellent umgesetzt. Gutes Content Marketing in Verbindung mit einer hohen Frequenz, führt zu einer hohen Sichtbarkeit und Präsenz in den Suchmaschinen.

Beispiel der Sichtbarkeit Stand 03/2014

Sichtbarkeit einer Anwaltskanzlei im Internet

Hier wird über praktisch jeder Art der Abmahnung berichtet inklusive der Namen der Abmahnenden. Das ist auch sehr schlau, denn viele Betroffene gehen zuerst ins Internet und geben dort den Namen des Abmahnenden ein, um weitere Recherchen durchzuführen.

Content Marketing ist im Grunde genommen recht einfach, wenn man weiß über was man schreiben soll und vorher noch weiß, nach was interessierte Menschen im Internet suchen.

4. Einsatz von Videomarketing

Weiterhin sehen wir eine gelungene Umsetzung eines online Marketingmixes. So wird Videomarketing und vor allem informationsbasiertes Videomarketing betrieben. Zu praktisch jedem Thema welches auf der Webseite von www.wbs-law.de existiert, gibt es auch einen Video bei YouTube.

Mit dieser Art des Videomarketings werden gleich 3 Dinge erreicht:

1. Persönlichkeit – in den Videos ist Christian Solmecke praktisch immer zu sehen und bringt so mit seiner Persönlichkeit und Offenheit viel Vertrauen ins Spiel.

2. Sichtbarkeit bei YouTube – YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine der Welt, denn YouTube wird nicht nur als Video-Anseh-Plattform genutzt, sondern auch als Informationsquelle zu allen möglichen Themen.

3.zusätzliche Sichtbarkeit bei Google – jedes online verfügbare Video hat auch die Chance bei Google auf der ersten Seite zu landen. Teilweise erreicht man so eine Doppellistung bei Google auf Seite 1. Sprich – die Webseite ist gelistet und auch das Video ist gelistet. Insgesamt sorgt das nochmal zusätzlich für ein viel höheres Besucheraufkommen auf Websites.

Der Vollständigkeit halber muss hier noch erwähnt werden, dass auch über die YouTube Videos der Kanzlei jederzeit Kontakt mit der Kanzlei aufgenommen werden kann, denn in vielen Videos ist auch die Telefonnummer zu sehen. Einfach und wirkungsvoll.

 

Lösungen für gutes Kanzleimarketing

Hier möchte ich zwei grundsätzlichen Möglichkeiten aufzeigen, um die eigene Mandantenakquise Mithilfe des Internets voranzutreiben.

Kanzleimarketing selbst umsetzen

Die erste Möglichkeit ist, dass man sich um das Kanzleimarketing inklusive der Mandantenakquise im Internet allein kümmert und auch alles allein umsetzt.

Diese Möglichkeit hat mehrere Vorteile: Man ist in allen Prozessen drin und kann alles nach Lust und Laune umsetzen. Zusätzlich spart man Zeit für Gespräche mit Partnern oder Dienstleistern für die Abstimmung und man spart Zeit zum Suchen des richtigen Partners für die Umsetzung der Mandantenakquise.

Der Nachteil ist: Die Umsetzung von funktionierender Anwaltswerbung bzw. Anwaltsmarketing bedarf einer Menge Know-How. Dieses Know-How muss natürlich auch erworben werden. Unter diesem Gesichtspunkt ist es für die Meisten besser sich für Variante 2 zu entscheiden. Wer sich trotz aller Nachteile um sein eigenes Kanzleimarketing kümmern möchte, den möchte ich hier einen Gratis Download zu Verfügung stellen.

Auf der Website 123recht.net gibt es diesen gratis Download zum Thema „Online-Marketing für Rechtsanwälte“ Hier ein kleiner Auszug von der Downloadseite:

„Marketing nimmt eine immer größere Bedeutung für Rechtsanwälte ein, und „Online“ nimmt eine immer größere Bedeutung in unserem Leben ein. Worum es geht, welche Möglichkeiten es gibt und wie man aktiv Kundenakquise betreibt, veranschaulicht das eBook „Online-Marketing für Rechtsanwälte“.

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Beim Anwaltsmarketing unterstützen lassen

Jeder Unternehmer und Selbständige ist Profi auf seinem eigenen Gebiet und für die Meisten macht es einfach wirtschaftlich keinen Sinn sich mit weiteren riesigen Kompetenzfeldern zu beschäftigen. Zusätzlich möchte ich behaupten, dass die meisten Unternehmer kaum Zeit haben, funktionierende Marketingmaßnahmen zu testen und umzusetzen.

Unsere Unterstützung bei der Mandantenakquise

Gerne unterstützen wir Kanzleien und Anwälte bei der Mandantenakquise. Das fängt an bei der Erstellung von professionellen Websites bis hin zu unterschiedlichen Marketingmaßnahmen im Internet.

Der erste Schritt ist immer eine kostenfreie und unverbindliche Beratung. Hierbei wird sichergestellt, dass Ziele und Wünsche im Mittelpunkt stehen und auch verstanden werden können.

 




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